Preise für die einzelnen Anwendungen

Den ersten Teil dieser Beitragsserie haben wir den Funktionen gewidmet, die uns die einzelnen Container- und LKW-Verladeprogramme bieten. Im zweiten Teil ging es darum, wie sich die User Experience bei der Nutzung der Anwendungen gestaltet. Heute werfen wir einen Blick auf die Preise der einzelnen Programme und schauen uns an, ob sie eine kostenfreie Testversion bieten und ob diese irgendwelche Einschränkungen mit sich bringen.

Egal, um was es sich handelt, bei jedem Einkauf spielt der Preis eine signifikante Rolle. So auch beim Kauf einer neuen Software. Letzten Endes ist es ja Sinn und Zweck einer Verladesoftware, nicht nur Zeit, sondern auch Geld zu sparen. Man muss allerdings sorgfältig abwägen, ob ein paar oder aber auch hunderte gesparte Euro beim Kauf einer Lizenz nicht in viel höheren Kosten resultieren, als der Kauf einer teureren Software, die aufgrund ihrer Qualität wiederum größere Sparmöglichkeiten mit sich bringt. Überraschend oft spreche ich mit Nutzern, die bei ihrem Arbeitgeber zwar bereits eine konkurrierende Ladeplanungssoftware nutzen. Die war dann aber oft so kompliziert, dass sich die Angestellten auf die Suche nach einer besseren Lösung gemacht haben. Häufig haben auch wichtige Funktionen gefehlt oder die am Ende erstellten Ladepläne waren von schlechter Qualität.

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Goodloading

Im ersten Teil haben wir einen Blick auf die Funktionen geworfen, die uns die einzelnen Container- und LKW-Verladeprogramme bieten. Heute bewerten wir die Benutzerfreundlichkeit und die Qualität der Ladungsberechnung. Außerdem sehen wir uns an, ob die Programme auch für Mobilgeräte verfügbar sind und ob man online mit ihnen arbeiten kann.

Die Liste aller getesteten Anwendungen mit Links zu ihren Websites befindet sich am Ende dieses Artikels.

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EasyCargo Software

Anfang dieses Jahres habe ich begonnen, bei EasyCargo als Business Developer zu arbeiten. Meine Aufgabe ist es unter anderem, neue Kooperationspartner zu finden und Felder zur Neukundengewinnung zu identifizieren. Dafür finde ich es essenziell, die Stärken und Schwächen unseres Produktes zu kennen und seinen Leistungsstand im Vergleich zur Konkurrenz nachzuvollziehen.

Aus diesem Grund habe ich die ersten Wochen damit verbracht, weitere Softwareprogramme zur Ladeplanung, die mit EasyCargo konkurrieren, ausfindig zu machen und Ihre Testversionen auszuprobieren. Ich habe mir zum Beispiel angesehen, wie viel die anderen Anwendungen kosten, wie intuitiv und einfach sie zu benutzen sind, wie gut die Ladungsberechnung funktioniert, in wie vielen Sprachen sie verfügbar sind und so weiter. Das alles habe ich dann in einer Tabelle zusammengefasst. Dadurch konnte ich später beurteilen, für welche Kunden EasyCargo gut geeignet ist und welche Kunden Bedürfnisse haben, die eher durch einen unserer Wettbewerber befriedigt werden können.

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Die HMM Algeciras - das neuerdings größte Containerschiff der Welt

Es ist noch nicht einmal ein halbes Jahr her, dass wir einen Artikel über das größte Containerschiff der Welt, die MSC Gülsün, veröffentlicht haben. Die Informationen aus dem Artikel sind allerdings schon wieder Schnee von gestern – daher hier ein kleines Update von uns.

Die MSC Gülsün durfte ihren Status als Königin der Containerschiffe nicht lange genießen. Bereits zehn Monate nach ihrer Vollendung stellte das Team der südkoreanischen Werft Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering ein neues Schiffsprojekt namens HMM Algeciras fertig. Es wurde an das Unternehmen HMM (früher bekannt als Hyundai Merchant Marine) übergeben, welches Eigentümer der neuntgrößten Containerschifffahrtsflotte der Welt ist.

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eine Villa mit Blick auf den Lake Travis im US-amerikanischen Bundesstaat Texas

In der ersten Episode dieser dreiteiligen Miniserie über Schiffscontainer haben wir eine Reise in die Vergangenheit unternommen und uns die Geschichte der Schiffscontainer angeschaut. Im zweiten Teil haben wir die am häufigsten verwendeten Typen von Schiffscontainern beschrieben und wofür sie eingesetzt werden können. Im heutigen, letzten Teil konzentrieren wir uns auch wieder auf die Verwendung von Containern, diesmal allerdings aus einer anderen Perspektive - denn wir nehmen die ungewöhnlichsten Verwendungszwecke von ISO-Containern unter die Lupe.

Es gibt zwar keine offiziellen Statistiken, Schätzungen zufolge mussten aber bis jetzt 14 Millionen Container entsorgt werden, und täglich werden es mehr. Im Gegensatz zu den Metallbestandteilen eines Containers, die meistens 30 Jahre lang halten sollen, sind für Spediteure eher die Sperrholzböden ein Grund zur raschen Entsorgung. Diese Sperrholzböden müssen in einem tadellosen Zustand sein - schließlich müssen sie Gabelstapler aushalten, die auf ihnen umherfahren. Aus Container mit leicht abgenutzten Böden kann man aber immer noch tolle Dinge machen. Nicht jeder muss sich also einen Gabelstapler holen, um etwas Sinnvolles mit diesen gebrauchten Containern anzufangen.

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Standard-Lagercontainer

Im ersten von drei Teilen dieser Miniserie über Seecontainer haben wir eine Reise in die Vergangenheit unternommen und einen Blick in die Geschichte der Schiffscontainer gewagt. Im zweiten Teil schauen wir uns die gängigsten Modelle intermodaler Container an und finden heraus, wofür sie eingesetzt werden können.

Dies sind die weltweit am häufigsten genutzten Container. Dauerbrenner ist dabei der 40-Fuß-Container, gefolgt vom 20-Fuß-Container. Beide sind 8' (ca. 2,44m) breit sowie 8' 6'' (ca. 2,59m) hoch. Diese Containertypen haben jeweils auf einer Seite Doppelflügeltüren. Löcher an den Oberkanten der Seitenwände verbessern die Luftzirkulation.

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Massenstückgüter

In der Vergangenheit wurden Waren für gewöhnlich als Massenstückgüter versandt. Im Grunde warf man einfach Kartoffelsäcke, Weinfässer und verschieden große Holzkisten mit Waffen auf Pferdekutschen, einige Zeit später auch auf Lastwagen. Dann fuhr man damit zum nächstgelegenen Bahnhof, wo die Ladung vom bisherigen Transportmittel weiter auf einen Eisenbahnwaggon verladen werden musste. Darauffolgend transportierte die Bahn die Güter zum nächstgelegenen Hafen, wo sie dann auf ein Schiff verladen wurden. Nach Ankunft im Zielhafen fand der gesamte Prozess noch einmal in umgekehrter Reihenfolge statt. Dieses System hatte einige Nachteile. Das Umladen nicht standardgemäßer und unverhältnismäßig großer Ladungen war zeit- und personalaufwendig, die Ladekapazität (insbesondere der Schiffe) war bei Weitem nicht optimal ausgelastet, die Güter waren ungenügend befestigt, was insbesondere bei Seestürmen ein hohes Risiko für Beschädigungen an der Ladung oder Verluste darstellte. Diese Risiken waren umso höher, da die Güter noch dazu nicht ausreichend geschützt wurden. Das machte es auch den Dieben einfacher.

 

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6+2 unverzichtbare Online-Anwendungen für das Home Office - nicht nur während der Quarantäne

Die unglücklichen Vorkommnisse der letzten Wochen haben vielen Unternehmen große Probleme bereitet. Während für die meisten die Notwendigkeit eines physischen Arbeitsplatzes besteht, gibt es immer mehr Unternehmen, deren Mitarbeiter entweder ganz oder zumindest teilweise von zu Hause arbeiten können. Sie brauchen nur einen Laptop (oft nicht einmal das) und eine Internetverbindung. Die aktuelle Situation zwingt auch Unternehmen, die bisher weniger auf Home Office gesetzt haben, neue Arbeitsansätze zu entwickeln und schnell Lösungen zu finden, wie das Geschäft auch aus der Ferne am Laufen gehalten werden kann.

 

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